Chile
FAZIT
Im Norden trocken heiss (Atacama Wueste), in der Mitte angenehm, viel gruen, der Schweiz sehr aehnlich mit all den Kuehen und auch 120 maximal auf der Autobahn. Manchmal echt fast wie in der Schweiz. Man merkt sehr stark, dass der EInfluss der Indios verschwinedet und der Einfluss der Europaeer sehr gross ist/war. Die Leute sehen zum teil sehr, serh eruopaeisch aus, obwohl alle sagen, sie haetten noch ein bischen Mapucheblut ins sich. Mapuche = Ureinwohner suedlich von Santiago. Sogar auf der Menukarte steht hier Kuchen und so gegen 5 halten sie Once. Da gibts Kaffee und Kuchen. Es haben sich viele Deutsche in Chile niedergelassen. Wir koennen oft Deutsch und sogar schweizerdeutsch sprechen. So geht das bisschen Spanisch wieder floeten. In Santiago sind die Menschen eher kuehl und hektisch (ausgenommen uns bekannte Personen). Weiter gegen Sueden werden sie wieder gemuetlicher und freundlicher und herzlicher. Flora und Fauna sind sehr abwechslungsreich, besonders im Sueden. Chile ist und wird als Einstiegsland fuer Suedamerika betrachtet, da sehr westlich und auch sicher. Ist aber auf jedenfall nicht so typisch suedamerikanisch, wie wir uns das so vorstellen, wenn wir an Suedamerika denken. Ist aber auf jedenfall sehenswert, vor allem die Osterinseln. Haben uns wohl gefuehlt.
20.12.06 SANTIAGO BIS RAPA NUI
Um 18.05 fliegen wir mit LANChile nach RAPA NUI. Judihui :-)))

19.12.06 VALPARAISO
Nochmal ein bisschen Busfahren, aber zum Glück nur kurz. Das Städtchen ist UNESCO Weltkulturerbe, also 'müssen' wir uns das noch anschauen. Ja wir waren dort. - Hm ja. Soo schön war die Stadt nicht. Der Hafen besetzt die ganze Meeresküste. Viele alte Häuser säumen die gegend. Ja, aber leider schauen die Leute hier nicht so zu Ihren Schätzen. Um das Stadtzentrum sind lauter Hügel die mit alten Gebäuden verbaut sind. Von der Ferne sieht das sehr schön aus. - Ja aber eben nur aus der Ferne. Wir wollen ja nicht verwöhnt tun, sind es aber wohl immernoch. Also von weitem eine schöne, durch Ihre Kolonialbauten, sehr spezielle Stadt für Südamerika. :-)

Heute hatten wir für uns eine ganze Liste mit Dingen zum Erledigen geschrieben. Bustickets für morgen nach Valparaiso besorgen, Peruanische und argentinische Peso umtauschen, Shopping für unsere Inselferien, neue Reisetagebücher kaufen und das wichtigste ein Paket von fast 10 !!!! kg nach Hause senden. Nein, nein nicht alles Souvenirs und Geschenke! Kleider, die zuviel sind, Spanischdix, sowie Reiseführer und andere Bücher. Sowie FotoDVDs, damit Retos Harddisk wieder genug Platz hat. Teilweise verbraucht er bis 1.5 GB pro Tag ;-o.

Und wieder schlafen, schlafen, schlafen und noch mehr schlafen. Gut gibts am Sonntag länger Frühstück :-). Danach lesen wir was über die Osterinsel und plaudern ein bisschen mit anderen Gästen. Um 2 Uhr holen uns wieder Claudia und Felipe mit Kleinfelipe ab. Sie entführen uns in Richtung Meer. Wir gingen bei einem Parrilla a la Argentina essen. Wir bestellten eine Parrillada Combo für drei Personen (parrillada especial), aber sogar zu viert schafften wir nicht alles und fühlten uns danach zum Platzen voll!

Als Verdauungsspaziergang schlenderten wir durch die Gassen und Keramik- und Souvernirläden von Pomaire. Dieses Städtchen ist bekannt für seine Keramik und Empanadas gigante (;-). Wieder in Santiago mussten wir uns leider schon von Claudia und den beiden Felipes verabschieden :-(. War wieder ein toller Nachmittag mit ihnen. Aber der Tag war ja noch nicht zu Ende! Auf der Plaza de Armas traffen wir uns mit Nicole (CHerin von Galapagos) und ihr neues Reisebegleiterli (totmüde, weil erst heute angekommen) zum Abendessen. Zufällig kreuzten sich unsere Wege doch nochmals :-). Wieder im Hotel erwartete uns eine Überraschung :-))). Der Besitzer überreichte uns ein (vorweihnachtliches)Geschenk von Claudia und Felipe. Natürlich konnten wir nicht warten und haben es gleich ausgepackt und gelesen. Jap, ein Buch über die Osterinseln mit sehr schönen Bildern. DANKE! DANKE! DANKE!

Schlafen, schlafen, schlafen, solange dass wir fast das Frühstück verpassen PUNKT So gegen Zwei (2) rafften wir uns auf und gingen zum Patio Bellavista. Gemütlich gingen wir durch den Innenhof und besorgten uns bei einem Souvenirladen von Rapa Nui eine Adresse für eine Unterkunft auf der Insel. Total geschwächt von unseren heutigen waahhhnsinns Unternehmungen mussten wir uns im gleichen Innenhof noch zwischenverpflegen. Frisch gestärkt watschelten wir zurück zum Hostal, wo wir von Claudia und Felipe & Felipito abgeholt wurden. Wir verbrachten einen sehr schönen Abend bei Ihnen zu Hause mit Piscosour, Vino Tinto, Lachs und Pizza. Postre natürlich auch ;-). Um 1:30 fielen wir überglücklich wegen dem schönen Tag ins kuschelig wohlige Bett.

Am Morgen bleiben wir im Hostel und schreiben ein wenig Tagebuch. Danach lassen wir uns mit dem Taxi zum Flughafen fahren. Dort essen wir was kleines und dann geht's pünktlich mit einem A319 von LAN Chile via Pto.Montt nach Santiago. Ausser einigen STARKEN Turbulenzen ein seeehhr angenehmer Flug. MIt einem Shuttlebus lassen wir uns beim altbekannten (und liebgewonnenen) Patio Suizo absetzen. Trinken noch was und ab in die Haia.
