Neuseeland

FAZIT

05.03.07 AUCKLAND BIS MELBOURNE
 
Nach zwei Monaten Flugpause, muessen wir morgen wieder mal an einen Flughafen und in ein Flugzeug steigen. Australien wartet auf uns. Freuen uns jetzt schon auf die Ozzis und Kaengurus. :-)

Auckland

04.03.07 AUCKLAND
 
Es gibt nichts besonderes zu berichten. Haben nach einem schnellen Fruehstueck eine Faehre nach Devenport genommen und uns den aeltesten Stadtteil von Auckland angeschaut. Huebsch und viele schoene Cafes hats da, sowie verschiedene kleine Shops und Boutiquen. Danach haben wir in unseren Koffern aufgeraeumt und wiedermal ein Paket geschnuert, das dann per Post in die Schweiz kommt. Jaja es gibt halt viele schoene Dinge zu kaufen hier im Land der Kiwis ;-). Sobald wir hier fertig sind wollen wir noch auf den Skytower und die Sicht auf die Stadt und Harbour geniessen.

03.03.07 AUCKLAND
 
Noch schnell den Van rauputzen und dann ab in die Stadt. Zuerst wollen wir das Gepaeck gleich beim Hotel abladen, aber wir koennen sogar schon einchecken und bekommen unser Zimmer. Danach fahren wir schnell nach Ohnehunga, wo wicked die Station hat. Wegen einem kleinen Sprung in der Scheibe (fliegende Steinchen sind hier auf den Strassen nicht unueblich)haben wir noch Diskussionen. Der Typ nervte vor allem, weil er immer wieder ablenkte und uns nicht wirklich zuhoerte. In Australien werden wir nun sicher keinen Wicked Camper mehr mieten... Danach fahren wir mit dem Bus ins City Centrum, machen uns im Hotel bereit fuer das Matchrace mit den Americas Cup Yachten von 1995. Wir werden der NZL 40 (24 Tonnen, wovon 19t die Bombe am Kiel ausmacht, gut 500m2 Segelflaeche) zugeteilt. Eine ziemlich junge Crew, aber gut drauf. Nach ein paar kurzen Hinweisen gehts auch schon los und wir fahren raus in die Harbour von Auckland.

Super Sicht auf die Skyline und die Harbourbridge :-). Wir duerfen/muessen mitanpacken und an den Grindern kurbeln. Beim hochziehen des Grosssegels bekamen wir das Gewicht des Segels zu spueren und die Hoehe des Masts (34.5m). Aber toll, jetzt wissen wir was auf so einem Rennboot abgeht und wie es sich anfuehlt. Der Wind ist ganz gut, der Start klappt super. Leider schlaeft dann auf halber Strecke der Wind ein. So werden wir als Gewinner erkoren und fahren mit dem Motor wieder zurueck in windigere Gefilde. Dann nochmal ein fliegender Start. Der Wind frischt auf und es macht immer mehr Spass. Wieder sind wir die Gewinner, trotz geringerer Segelflaeche :-). Danach noch gemuetlich Segeln und als Hoehepunkt gehts unter der Harbourbridge durch, ganz knappt reichts da durch. Ich p. durfte sogar noch eine Weile steuern :-))). Toll wars und das Tempo, dass man bei gut 10 Knoten Wind bekommt, unglaublich. Mit so einem Boot wuerden wir gerne oefters nochmal segeln.

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NZL 41 unser Gegner beim Matchrace vor Rangitoto Island (Schlafender Vulkan)