Newsletter 2 / Cook Islands (20.01.2006)
English text below
Suedsee
Am 24. Dezember ging es nun endlich los. Die erste Uebernachtung verbrachten wir auf dem Flughafen Zuerich wo wir dann am naechsten Tag via Frankfurt/LA/Papete nach Rarotonga flogen. Nach ueber 25 Stunden reine Flugzeit kamen wir auf der Hauptinsel an. Absolut muede legten wir uns dann in unserer Unterkunft ins Bett. Zu Patricks erstaunen waren nur sehr wenige Gaeste im Guesthouse. Die ersten Tage erkundeten wir die Straende und liessen unsere Seele einfach baumeln. Wir genossen die Inselzeit (Die geht gaaaanz langsam verstrich) und erholten uns vom Stress der letzten Wochen. Silvester/Neujahr wurden wir dann von Here (Sie schaut auf das Guesthouse) zu einem BBQ eingeladen. Um Mitternacht gab es dann noch ein Feuerwerk am Strand. Eine ausgelassene Partystimmung und vorallem die angenehmen Temperaturen waren einmalig. Nach 7 Tagen ging es weiter auf Aitutaki. Was gibt es da zu berichten? Klar, das war absolute Spitzenklasse. Obwohl es mit dem Sprit fuer den Scooter und dem Trinkwasser mangelte war dies ein einmaliges Erlebniss. Vorallem die Lagune war einfach atemberaubend. Da kannst den Liegestuhl 200 Meter ins Meer hinaustragen und dich dann einfach hinlegen - mitten in der tuerkisblauen Lagune. Uns fehlten die Worte. Die Tage verfolgen wie im Winde und schon mussten wir vom "Internationalen Airport" die Rueckreise nach Rarotonga antreten. Von da gings nochmals fuer 7 Nachte zurueck ins gleiche Guesthouse. Nachdem wir einen Innlandtrack lebendig (im wahrsten Sinne des Wortes) ueberstanden hatten genossen wir noch einige wunderbare Momente beim Schnorcheln. Zu Sandras erstem Schnorchelerlebnis gehoerte sicher eine kleine Attake von einem Triggerfisch. Naja, zum Glueck ist der nicht gross und der Schaden war "nur" ein Schrecken.
Fazit:
Die Suedsee war wirklich der richtige Einstieg fuer unsere Weltreise. Wir erholten uns vom schweizerischen Stress und sind nun richtig eingestimmt fuer Neusseland. Aber ein fader Beigeschmack bleibt auch haengen. Leider kuemmern sich die Touristen ebensowenig wie die Inselbewohner um die wirkliche Schoenheit der Inseln. Es wird einfach alles weggeschmiessen und der Natur ueberlassen. Zum andern kommt natuerlich auch noch der Treibhauseffekt dazu. Die Korallen sind fast alle Tod. Schade!
Liebe Gruesse
Sandra und Patrick
English text:
Kia Orana
Now our first part is over and we are lucky that we begun on the Cook Islands. It is the right place to relax and come down from our busy life. We enjoyed the island time and the friendly local people. Somehow we were frustrated what kind of fruit we got in the stores in Switzerland. Especially the paw paw and the passion fruit were delicious. It was incredible to pick the fruits directly from the trees. And of course every fruit tasted better than in our country. The most remember able time we had was on Aitutaki. Absolutely white beaches, turquoise water and a lot of happy people covered this island. We really felt like in paradise.
But how long will this stay as we have seen it? It is pity to see all the contamination in nature. People throw everything away (like glass, battery, car motors even the whole cars!). As a result of the greenhouse effect almost all coral.
However, we got a lot of relax and did some awesome snorkeling and hiking. It was just the right place to calm down and enjoy the paradise.
Lots of love from Rarotonga
Sandra and Patrick
Suedsee
Am 24. Dezember ging es nun endlich los. Die erste Uebernachtung verbrachten wir auf dem Flughafen Zuerich wo wir dann am naechsten Tag via Frankfurt/LA/Papete nach Rarotonga flogen. Nach ueber 25 Stunden reine Flugzeit kamen wir auf der Hauptinsel an. Absolut muede legten wir uns dann in unserer Unterkunft ins Bett. Zu Patricks erstaunen waren nur sehr wenige Gaeste im Guesthouse. Die ersten Tage erkundeten wir die Straende und liessen unsere Seele einfach baumeln. Wir genossen die Inselzeit (Die geht gaaaanz langsam verstrich) und erholten uns vom Stress der letzten Wochen. Silvester/Neujahr wurden wir dann von Here (Sie schaut auf das Guesthouse) zu einem BBQ eingeladen. Um Mitternacht gab es dann noch ein Feuerwerk am Strand. Eine ausgelassene Partystimmung und vorallem die angenehmen Temperaturen waren einmalig. Nach 7 Tagen ging es weiter auf Aitutaki. Was gibt es da zu berichten? Klar, das war absolute Spitzenklasse. Obwohl es mit dem Sprit fuer den Scooter und dem Trinkwasser mangelte war dies ein einmaliges Erlebniss. Vorallem die Lagune war einfach atemberaubend. Da kannst den Liegestuhl 200 Meter ins Meer hinaustragen und dich dann einfach hinlegen - mitten in der tuerkisblauen Lagune. Uns fehlten die Worte. Die Tage verfolgen wie im Winde und schon mussten wir vom "Internationalen Airport" die Rueckreise nach Rarotonga antreten. Von da gings nochmals fuer 7 Nachte zurueck ins gleiche Guesthouse. Nachdem wir einen Innlandtrack lebendig (im wahrsten Sinne des Wortes) ueberstanden hatten genossen wir noch einige wunderbare Momente beim Schnorcheln. Zu Sandras erstem Schnorchelerlebnis gehoerte sicher eine kleine Attake von einem Triggerfisch. Naja, zum Glueck ist der nicht gross und der Schaden war "nur" ein Schrecken.
Fazit:
Die Suedsee war wirklich der richtige Einstieg fuer unsere Weltreise. Wir erholten uns vom schweizerischen Stress und sind nun richtig eingestimmt fuer Neusseland. Aber ein fader Beigeschmack bleibt auch haengen. Leider kuemmern sich die Touristen ebensowenig wie die Inselbewohner um die wirkliche Schoenheit der Inseln. Es wird einfach alles weggeschmiessen und der Natur ueberlassen. Zum andern kommt natuerlich auch noch der Treibhauseffekt dazu. Die Korallen sind fast alle Tod. Schade!
Liebe Gruesse
Sandra und Patrick
English text:
Kia Orana
Now our first part is over and we are lucky that we begun on the Cook Islands. It is the right place to relax and come down from our busy life. We enjoyed the island time and the friendly local people. Somehow we were frustrated what kind of fruit we got in the stores in Switzerland. Especially the paw paw and the passion fruit were delicious. It was incredible to pick the fruits directly from the trees. And of course every fruit tasted better than in our country. The most remember able time we had was on Aitutaki. Absolutely white beaches, turquoise water and a lot of happy people covered this island. We really felt like in paradise.
But how long will this stay as we have seen it? It is pity to see all the contamination in nature. People throw everything away (like glass, battery, car motors even the whole cars!). As a result of the greenhouse effect almost all coral.
However, we got a lot of relax and did some awesome snorkeling and hiking. It was just the right place to calm down and enjoy the paradise.
Lots of love from Rarotonga
Sandra and Patrick
