Burma (29.10- 19.11)


<
28.10.07
Bevor es auf unsere Tour durch Myanmar geht, spielen wir Tom Hanks und machen uns fuer die Nacht im Flughafen von Bangkok breit.


29.10.07
Mit dem Taxi geht es in die Innsenstadt von Yangon. Hauptsache der Motor laeuft alles andere wie Abdeckungen, Tuergriffe und so sind Luxus. Burmesische Klimaanlage = offene Fenster und einen Faecher!

Bei diesen Sport- Nachrichten staunten wir nicht schlecht!

Diese Meldungen waren auf der letzten Seite der Zeitungen, die Antwort auf die Aufstaende...

So kann man ein Hotelzimmer in eine Waschkueche verwandeln...

Die Strand Bar in Yangon, one of the places you have to have been in your life...

Dann mussten wir uns entscheiden wie wir das Land erkunden wollte...mit dem Bus, Laster, Bueffelkutsche oder doch ein Taxi

Wir entschieden uns fuer einen Fahrer, Say, der Wirbelwind. Doch schon nach wenigen Kilometern platzte auf den holprigen Strassen der erste Reifen und wir waren gezwungen eine Kaffee- Pause einzulegen.

Der Reifen wird nicht gewechselt, sondern repariert.

Ueber Tongou und dem Hoehenkurort der Briten Kalaw ging es nach Inle zum beruehmten Inle See mit den schwimmenden Gaerten.

Ein kurzer Anruf in die Schweiz, wir leben noch, keine Aufstaende um uns herum

Durch Regen und Schlamm geht es zum Wochenmarkt, dem 1. Stop auf unserer Bootstour.

Die typisch asiatische Hockstellung. Stundenlang koennen sie in dieser Position verharren.

Matrix - auch ein Regenmantel kann cool aussehen!

Will sich da einer vor dem Gang durch den Schlamm druecken...

Andere geben viel Geld fuer Schlammpackungen aus...

Zeremonie die beim Entritt ins Kloster gehalten werden. Damit die Maedchen auch etwas zu feiern haben, werden ihnen die Ohren feierlich gelocht.

Papierschroepfen

Longneck

Die Longneck sind nicht wirklich Ortsansaessig, sondern wurden als Attraktion Angesiedelt. Teils tragen die Frauen bis zu 14 Ringe. Heute ist ein Schoenheitszeichen, war aber in frueherer Zeit Schutz vor den Tigern, die die Maedchen am Hals und and den Waden versuchten zu packen.


Die Aussicht geniessen...

Einen Einblick in die Arbeit der Seidenspinner. Zum Teil wird die Seide aus den Staengeln der Lotosblume gewonnen. Eine Sisyphus Arbeit.

Weiter geht es zur Cigarren Manifaktur. Aber so leicht wie es ausschaut ist es nicht, der Tabak wil nicht drin bleiben.


Die beruehmten schwimmenden Gaerten
Hier wachsen Tomaten, Gurken... auf dem Wasser. Damit sie nicht davon schwimmen, sind sie fixiert worden.


Einmarsch der Moenche zur Gaben Sammlung. Hunderte von roten Gestalten, irren durch die Gassen und erbetteln sich das Essen fuer den Tag.

hey, ich will da auch noch drauf, ist ja noch halbleer...


In einem Dorf machen wir halt und verteilen, Kugelschreiber und Seifen, die Freude ist riesengross bei den Kleinen.


Dorfschoenheiten gibt es hier zu hunderten. Die Burmesen sind ein sehr schoenes Volk

5.11.07
Ankunft in Bagan, der alten Koenigsstadt. Hier goennen wir uns wieder einmal italienisches Essen, Pizza, Pesto und Bolognese vom Feinsten.

Die Leute pilgern von den nahe liegenden Doerfern, zu den Tempeln.


Frueher waren hier dichte Waelder, die jedoch abgeholzt wurden um die Ziegel fuer die Tempel zu brennen. Es gibt auf ueber 5000 Tempel Ruinen auf 36 Quadratkilometern.


Es wird gesagt, dass wenn man die Augen schliesst, sich im Kreis dreht und mit dem Finger irgendwo hin zeigt...man dort sicher einen Tempel findet.

Gesagt getan und wirklich in der Ferne sieht man einen Turm.


Die Shwezigon Pagode von unserem Hotelzimmer aus. Koenig Anawrahta befestigte, eine Zahnreliquie von Buddha an einem Elefanten und schwor einen Tempel zu bauen, wo sich der Elefant nieder laesst. Und so entstand diese Pagode.

Die U- Bein Bruecke, laengste Teakholzbruecke der Welt mit 1200m, da braucht man zwischendurch schon eine Pause.

und weils so weit war, geht es mit dem Boot zurueck...


Der Highway Nr. 1. Es gibt zwar alle paar Meter eine Zahlstation, aber die Strassen werden nicht repariert.

2 in 1 Eisenbahn Bruecke und Uebergang fuer die Autos und Fussgaenger. Dies sieht man auch selten.


Jetzt heisst es Abschied nehmen von Say unserem Fahrer. Ab jetzt geht es weiter mit dem Flugzeug.

Solange er nicht in den Porzelan Laden trampt...


7.11.07
Die Strassen von Mandalay, sorgen bei uns fuer volle Baeuche.

Ausflug nach Sagaing, ein Huegel am Ayeyarwady mit 600 Kloester.


Nonnen, in ihren rosa Gewaendern und den kurzgeschorenen Haaren.


Bei diesem Buddha entdeckte man ploetzlich 6 Finger an der einen Hand, ein WUNDER!

Mit dem Motorrad gehen wir die Gegend erkunden.


Unser Motorrad Tourguide, zeigt uns noch eine Toepferei.

Aber am meisten Eindruck machte das tragen der Tontoepfe auf dem Kopf, nicht einmal einer wollte oben bleiben!


Ein Festmahl fuer wenig Geld, es hat gar kein Platz mehr auf unserem Tisch, alle Delikatessen Burmas stehen vor unserer Nase.

Thanaka Paste wird aus Sandelholz gewonnen. Das Holz wid gemahlen und mit Wasser angeruehrt und auf Gesicht und Teils Koerper aufgetragen. Es kuehlt, schuetz vor der Sonne, befeuchtet die Haut und sieht zudem toll aus.

Hubi verleiht den letzten Schliff!


Kuanghmudaw Pagode, die Kuppel ist 76m hoch und durch und durch betoniert.


Ein Hindu- Tempel

Strassenfood ist einfach immer was leckeres.
Das im Hintergrund zu sehende Riesenrad wird von 4 starken Männern von Fuss und Hand angetrieben!!!

....noch ein paar Schnappschuesse bevors dann aufs Boot geht.

Mal schnell den das Cockpit frisch spritzen mitten auf dem Gehweg...

Fast wie Österreicher! Es braucht 4 Leute um eine Glühbirne auszutauschen :-))

Wenn das mal kein gefährlicher Arbeitsplatz ist. Am belebtesten Gehweg der ganz Stadt auf der Leiter zustehen und dann noch die richtige Telefonleitung aufschalten.

Fast kein Burmese hat eine eigene Dusche zuhause. Deshalb wäscht man sich hier meist an den öffentlichen waschplätzen am Strassenrand.

Mit diesem Taxi-Flitzer (alter Mazda) wie die meisten Taxis hier, gehts dann morgens um 5 Uhr ab zum Hafen.

Lollipop, Lollipop...POP!

Mit dem Boot geht es die Strasse von Mandalay hinunter nach Bagan.

Hubi verteilt Kugelschreiber und wird dabei fast ueberrollt.



Happy Birthday Mary! Wir haben dich gefeiert!


Mit dem Fahrrad geht es zum Aung Mingalar Hotel

Die Shwezigon Pagode bei Tag


Air Bagan, die tollste Airline der Welt. Wir haben im nachhinein unseren Flug gestrichen, er wurde uns voll zurueck erstattet.


12.11.07
Wieder in Yangon, steigen wir dieses Mal in der Innenstadt ab.
13.11.07
Mit dem Bus geht es nach Changtha an den Strand, erholen von den Strapazen!


Die Tueren verbarrikadieren, ganz nach dem Motto "Kampf den Muecken"!


Wo faehrt man sonst Fahrrad auf dem Strand


Pagoden Fest, es werden Almosen gesammelt.


Mmh, da recken wir die Baeuche, das schaut lecker aus.


Unser letztes Fruehstueck im Hotel Max, das beste hier am Strand.




Endlich sehen wir den Mond wieder, die haben nur alle 15 Tage sicht auf den Mond.

Bye, bye Myanmar, Burma, land der tausend Pagoden....